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Ansprechpersonen Prävention vor sexualisierter Gewalt

Ansprechpersonen Prävention vor sexualisierter Gewalt
Ansprechpersonen Prävention vor sexualisierter Gewalt

Koordinationsstelle Prävention vor sexualisierter Gewalt

Stephan Menne
Leiter der Koordinationsstelle Prävention vor sexualisierter Gewalt, Präventionsbeauftragter
Roßmarkt 465549Limburg
Tel.:06431 295 180
 0173 6232158
Fax.:06431 295 123
Silke Arnold
Referentin, Präventionsbeauftragte
Roßmarkt 465549Limburg
Tel.:06431-295 315
Fax.:06431-295 123
Matthias Belikan
Referent Prävention vor sexualisierter Gewalt
Rossmarkt 465549Limburg
Tel.:06431-295111
Iris Heider
Sekretariat der Präventionsstelle
Roßmarkt 465549Limburg
Tel.:06431-295 154
Fax.:06431-295 123

Hotline Prävention vor sexualisierter Gewalt 0151 175 42 390

Ruf an und lass dich beraten:
Hotline Prävention vor sexualisierter Gewalt - Telefonnummer 0151 175 42 390

Allgemeine Informationen zu dem Thema finden Sie unter dem Hilfeportal Sexueller Missbrauchhttps://www.hilfeportal-missbrauch.de/informationen/uebersicht-sexueller-missbrauch.html 

Die Datenbank des Arbeitsstabs des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs zeigt Ihnen externe Beratungsstellen und Hilfen in Ihrer Region: https://www.hilfeportal-missbrauch.de/nc/adressen/hilfe-in-ihrer-naehe/kartensuche.html  

 

Geschulte Fachkräfte zur Prävention vor sexualisierter Gewalt

Im Verbund mit der Koordinationsstelle Prävention vor sexualisierter Gewalt gibt es im Bistum Limburg das Diözesane Netzwerk der Geschulten Fachkräfte zur Prävention vor sexualisierter Gewalt:
Geschulte Mitarbeitende in den Pfarreien, Verbänden und Einrichtungen des Bistums, die Ihnen vor Ort als Ansprechpartner/innen für Ihre Fragen zur Prävention vor sexualisierter Gewalt zur Verfügung stehen. 

Die Kontakte der Geschulten Fachkräfte zur Prävention vor sexualisierter Gewalt im Bistum Limburg können Sie hier einsehen (Stichwortsuche innerhalb der PDF`s nach Namen, Pfarreien, etc. mit STRG+F möglich):

Pfarreien (aufgeführt nach Ort des Zentralen Pfarrbüros)

Bischöfliches Ordinariat und zugeordnete Einrichtungen

Muttersprachlichen Gemeinden

Ehrenamtliche MultiplikatorInnen in der Jugendarbeit

 

Beratungsstelle als Kooperationspartner

Gegen unseren Willen e.V.

Die Beratungs- und Präventionsstelle zu sexueller Gewalt im Landkreis Limburg-Weilburg arbeitet in enger Kooperation mit der Koordinationsstelle Prävention vor sexualisierter Gewalt zusammen.

Sie vertritt als externe Beratungs- und Präventionsstelle zu sexueller Gewalt im Landkreis Limburg-Weilburg die Seite der Betroffenen u. a. im Beraterkreis des Bistums Limburg und steht Ihnen in Fällen von sexualisierter Gewalt ggf. beratend und begleitend zur Seite.

Nähere Informationen erhalten Sie unter: www.gegen-unseren-willen.de 

Beratungsstelle Liebig 9

Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.liebig9.de/

Was ist eine Koordinationsstelle Prävention vor sexualisierter Gewalt?

Im Bistum Limburg gilt die "RAHMENORDNUNG Prävention gegen sexualisierte Gewalt an Minderjährigen und erwachsenen Schutzbefohlenen im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz" vom 16.09.2013. Entsprechend dieser Rahmenordnung besteht eine Koordinationsstelle zur Prävention vor sexualisierter Gewalt und sexuellem Missbrauch.

Stephan Menne, Leiter der Abteilung Personalentwicklung und -förderung und Präventionsbeauftragter des Bistums und Silke Arnold als Referentin und Präventionsbeauftragte bilden gemeinsam mit dem Sekretariat, Frau Iris Heider, das Team der Koordinationsstelle.

Die Koordinationsstelle ist mit der Aufgabe der Unterstützung und Vernetzung der diözesanen Aktivitäten zur Prävention vor sexualisierter Gewalt und sexuellem Missbrauch beauftragt.

Die diözesane Koordinationsstelle hat insbesondere folgende Aufgaben:

  • Beratung und Abstimmung bei der Entwicklung und Umsetzung von institutionellen Schutzkonzepten,
  • Organisation von Schulungen für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
  • Sicherstellung der Qualifizierung und Information der für Präventionsfragen geschulten Personen,
  • Vernetzung der Präventionsarbeit inner- und außerhalb der Diözese,
  • Vernetzung mit kirchlichen und nicht-kirchlichen Fachberatungsstellen gegen sexualisierte Gewalt,
  • Evaluation und Weiterentwicklung von verbindlichen Qualitätsstandards,
  • Beratung von Aus- und Weiterbildungseinrichtungen,
  • Fachberatung bei der Planung und Durchführung von Präventionsprojekten,
  • Vermittlung von Fachreferentinnen und Fachreferenten,
  • Entwicklung und Information von Präventionsmaterialien und -projekten,
  • Öffentlichkeitsarbeit in Kooperation mit der jeweiligen Pressestelle
  • Gestaltung der Homepage.

Gerne vermittelt Ihnen auch die Koordinationsstelle zur Prävention des Bistums den Kontakt zu einer geeigneten externen Beratung.

Ruf an und lass dich beraten:
Hotline Prävention vor sexualisierter Gewalt 0151 175 42 390

Was sind Geschulte Fachkräfte zur Prävention vor sexualisierter Gewalt?

Die Aufgabenbeschreibung der „Geschulten Fachkräfte Prävention“ ist festgelegt im Präventionskonzept vom 01. Juni 2011.

Unter Punkt 3.1 des Präventionskonzeptes heißt es grundsätzlich:

Der Präventionsbeauftragte des Bistums koordiniert, vernetzt und unterstützt nach § 11 Präventionsordnung die diözesanen Aktivitäten zur Prävention vor sexuellem Missbrauch an Minderjährigen. Er wird dabei nach §12 Präventionsordnung von geschulten Fachkräften unterstützt, die ihn bei der nachhaltigen Umsetzung der Prävention von sexuellem Missbrauch an Minderjährigen unterstützen. Der Präventionsbeauftragte koordiniert die Fachkräfte.

Die geschulten Fachkräfte nehmen die in den Absätzen I./3.2 und I./4 dieses Konzeptes dargelegten Zuständigkeiten und Aufgaben wahr. Darüber hinaus nehmen sie nach §13 Präventionsordnung die Funktion der internen Beratung- und Beschwerdestelle wahr und bemühen sich um eine Platzierung des Themas Prävention in den synodalen Gremien und der verschiedenen Gruppierungen der Pfarrei (Anm.: oder anderer Einrichtungen). Die geschulten Fachkräfte informieren den Präventionsbeauftragten zwecks Vernetzung und Dokumentation über alle örtlichen und regionalen Aktivitäten zur Prävention von Missbrauch und benennen aus präventionspraktischer Perspektive Fort- und Weiterbildungsbedarf.

Näheres zu den Aufgaben der „Geschulten Fachkräfte Prävention“ finden Sie im Präventionskonzept in den Absätzen I./3.2 und I./4.